Produktion des iPad 2 trotz Explosion offenbar nicht beeinträchtigt

Produktion des iPad 2 trotz Explosion offenbar nicht beeinträchtigt

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Wieder einmal ist der Apple-Zulieferer Foxconn in die Schlagzeilen geraten. Bei einer Explosion in dem chinesischen Werk, in dem vor allem Notebooks hergestellt werden, sind drei Menschen getötet worden. Kurz nach der Explosion teilte der weltgrößte Elektronikhersteller mit, dass dies jedoch keine Auswirkungen auf die Herstellung des iPad 2 im dritten Quartal dieses Jahres haben soll. Zudem sei auch die Produktion neuer Produkte um das iPhone und das iPad nicht betroffen, erklärte ein Foxconn-Sprecher. Dennoch blicken die Apple- und iPad-Fans gebannt nach China, ob die Explosion tatsächlich keine Auswirkungen hat, denn wie bekannt wurde, sind Arbeiten in anderen Bereichen des Werkes sicherheitshalber eingestellt worden.

Damit gerät der iPad 2 Produzent Foxconn wieder einmal in die Schlagzeilen. Rund um die Herstellung des iPhone 4 gab es bei Foxconn einst mehrere Selbstmorde aufgrund der Arbeitsbedingungen. Das nun betroffene Werk, in dem vor allem Laptops für Apple, HP und andere Firmen produziert werden, ist erst im Oktober 2010 eröffnet worden. Hier wurden zwei Milliarden US-Dollar investiert. Welchen Anteil in dem Werk die Herstellung von Apple-Produkten, insbesondere die Produktion des Apple iPad 2 hat, ist unbekannt. Damit sind natürlich auch die Auswirkungen auf die iPad-Herstellung unbekannt. Ersten Spekulationen zufolge handelte es sich bei dem Unglück um eine Staubexplosion. Auch wenn der genaue Hergang noch im Dunkeln liegt, wird von den Behörden eine Sabotage ausgeschlossen.

www.o2online.de


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