Läutet Steve Jobs das Ende von iPad und Co. ein?

Läutet Steve Jobs das Ende von iPad und Co. ein?

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Offiziell hatte sich CEO Steve Jobs ja nur aus dem Tagesgeschäft zurück gezogen, weil es ihm gesundheitlich nicht gut ging. Schon damals mutmaßte man, wie es mit dem iPad und den anderen Produkten wohl weiter geht. Jetzt sorgen neue Gerüchte für neue Spekulationen. Angeblich ist die Krebserkrankung des Apple-Chefs zurück gekehrt. Und zwar so schwer, dass eine Behandlung nicht mehr möglich ist. Das Klatschmagazin „National Enquirer“ glaubt, dass Jobs bereits sterbenskrank ist und den Sommer nicht mehr erleben wird. Die Frage ist nur: Was bedeutet das für das iPad?

Dass das iPad überhaupt entwickelt wurde, ist nach Vielermanns Meinung einzig und allein das Verdienst von Jobs. Der hatte mit seinen Ideen immerhin den ganzen Konzern vor dem Ruin gerettet. Vielen erscheint es unwahrscheinlich, dass ein Nachfolger den Erfolgskurs halten kann. Bedeutet das möglicherweise, dass nach dem iPad 2 Schluss mit innovativen Entwicklungen ist? Die Gerüchte sind zumindest Grund genug, dass einige Aktien von Apple prompt um ein paar Punkte gefallen sind.

Ob er wirklich sterbenskrank und das Unternehmen Apple bedroht ist, kann wohl nur die Zeit zeigen. Jobs scheint gegen die Gerüchte zumindest so gut er kann anzugehen. So hat er fest vor, in den nächsten Tagen noch an einem wichtigen Treffen mit Präsident Barack Obama und anderen, wichtigen Größen in der High Tech Branche teilzunehmen. So schlimm kann es also eigentlich nicht um ihn stehen.